Haarmann



Schweizaufenthalt von Anfang 1898 bis April 1899

Anfang 1898:

Wanderte in die Schweiz aus


April 1899:

Kommt zurück nach Hannover;
arbeitet bei seinem Vater in der Zigarrenmanifaktur


Winter 1899

Verlobung mit Erna Löwert

12. Oktober 1900

Ersatzrekrut bei dem Jägerbataillon in Kolmar, später in Bitsch eingestellt
--> von einer geistigen Störung wurde hier nichts bemerkt

Herbst 1901

Während eines sehr anstrengenden Marsch wird Haarmann bewusstlos.
Diagnose: Schwächeanfälle
Im Dezember wegen Neurasthenie, in das Garnisonlazarett in Bitsch eingeliefert.

Ab Mai 1902

Umverlegung nach Strassburg in eine Station für Nervenkranke
Der schon lang bestehende Intelligenzdefekt wird wieder nachgewiesen
---> wird als dienstunbrauchbar und teils erwerbsunfähig eingestuft
---> Entlassung bei den Jägerbataillon führte.

Zog wieder zu seinem Vater






http://www.viennatouristguide.at/Ring/Denkmal_Bild/z_mozart.htm

Streit zwischen Vater und Sohn, Mutter bereits verstorben


Streitigkeiten um das Erbe der Mutter
Fritz verklagt seinen Vater auf Unterhalt
Das Gericht lehnte die Klage ab


Einen Monat später(Februar 1903)

Fritz Vater klagt seinen Sohn der Totschlagsdrohung und Ermordung eines Lokomotivführers an.
Das Verfahren wurde mangels Beweisen eingestellt.


Gerichtsarzt

Diagnose:
- keine Geisteskrankheit
- moralische Minderwertigkeit
- wenig Intelligenz und Trägheit
- egoistische Einstellung


Baut sich ein Fischergeschäft in Lutherkirchen auf.
Dies existiert nur kurz


Vorübergehende Arbeit als Sicherheitsagent
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